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SUMMARY:Think Tank Hybride Lehre (09.01.2024\, Universität Mannheim)
DESCRIPTION:Im HND-BW Think Tank Hybride Lehre findet der hochschulübergreifende Wissenstransfer und die gemeinsame Konzeptentwicklung für hybride Lehr-Lernszenarien statt. Akteure aus dem Supportbereich\, Lehrende und Studierende der baden-württembergischen Hochschulen tauschen sich über technische\, mediendidaktische und organisatorische Umsetzungen aus. Auf Basis gemeinsamer Datenerhebungen werden nachhaltige Einsatzszenarien entwickelt.
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SUMMARY:KI-Weiterbildung: KI in der Hochschule – strategische Gestaltungsfragen von und für Entscheider*innen (Thomas Knaus\, 11.01.2024\, online)
DESCRIPTION:Am 11.01.2024 findet von 10:00 bis 13:00 Uhr der Online-Workshop „KI in der Hochschule – strategische Gestaltungsfragen von und für Entscheider*innen“ statt. Unter der Leitung von Prof. Dr. phil. Thomas Knaus (PH Ludwigsburg | FTzM Frankfurt am Main) widmet sich der interaktive Workshop den Möglichkeiten\, das Thema künstliche Intelligenz in Governance-Strukturen und Strategien von Hochschulen zu integrieren und beleuchtet die Notwendigkeit von KI als Bildungs- und Inhaltsaspekt. \n\n\n\n \n\n\n\nKünstlicher Intelligenz (KI) – präziser: Machine Learning – wird eine kultur- und gesellschaftsprägende Wirkung zugeschrieben\, wie sie bisher etwa der Buchdruck oder der Computer hatten. Seit der Erfindung und der gesellschaftlich breiten Nutzung des Computers können Menschen nicht nur physische Arbeit an Maschinen delegieren sondern auch geistige Arbeiten. Im Unterschied zum Computer kann KI selbständig re-produzieren und wird dadurch zu einem performanten Verstärker geistiger Arbeit. KI verstärkt aber nicht das Neue\, das Kreative oder das Unbekannte\, sondern das Bekannte. KI unterscheidet sich damit nicht grundsätzlich von anderen Medieninnovationen\, mit denen die Menschheit bereits einen sinnvollen Umgang gefunden hat. Es ist also möglich\, aus den bisherigen Erfahrungen zu lernen und grundlegende Strategien zu übertragen. Retrospektiv bestand die wiederholende Gestaltungsaufgabe im Umgang mit den Herausforderungen der jeweiligen technischen Innovationen stets darin\, einen angemessenen und selbstbestimmten Umgang mit ihnen zu erlernen. Diese Lernprozesse waren geprägt von individuellen und gesellschaftlichen Entscheidungen\, wie Bildungsentscheidungen\, gezielter Förderung\, aber nicht zuletzt auch von Einigungen auf ethische Normen oder dem Setzen von Ordnungen und Regeln. Doch was bedeutet dies für Hochschulen und Universitäten? Wie lassen sich Studium und Lehre in Zeiten von KI gestalten? Welche Chancen und Herausforderungen bietet die KI für die Forschung? \n\n\n\nStrategische Entscheidungen erfordern Wissen über die Zukunft. Keine ernstzunehmende Wissenschaft kann aber verlässliche Aussagen über die Zukunft treffen. In Ermangelung einer ‚Glaskugel‘ soll der Workshop dazu anregen\, konzeptionelle Analyse retrospektiv\, d. h. durch das Studium historischer Transformationsprozesse\, vorzunehmen: Die Veränderungen\, die KI-Werkzeuge heute für geistige Arbeit wie Recherche und Wissensproduktion mit sich bringen\, können aus einer medientheoretischen\, technikgeschichtlichen und techniksoziologischen Sicht mit Veränderungen ins Verhältnis gesetzt werden\, wie sie beispielsweise durch Maschinen für körperliche Arbeit im Zuge der Industrialisierung bewirkt wurden. Weitere Erkenntnisse können in teilnehmer*innenzentrierter und kollaborativer Zusammenarbeit aus dem konzeptionellen Wissen über die grundlegenden Funktionsweisen symbolischer KI\, künstlicher neuronaler Netze und Machine Learning gezogen werden. \n\n\n\n \n\n\n\nHierfür werden die Teilnehmer*innen im Workshop nach einer inhaltlichen Einstimmung im Wechsel aus Arbeit in Teilgruppen und im Plenum die wesentlichen akuten und strategischen Gestaltungsfragen in Bezug auf KI in Universitäten und Hochschulen beleuchten und kontrovers diskutieren. Zur inhaltlichen Vorbereitung wird der folgende frei verfügbare (open access) Text empfohlen: Künstliche Intelligenz und Bildung: Was sollen wir wissen? Was können wir tun? Was dürfen wir hoffen? Und was ist diese KI? Ein kollaborativer Aufklärungsversuch. \n\n\n\n \n\n\n\nDer Workshop richtet sich an geladene Teilnehmende aus Hochschulleitungen und Administration der baden-württembergischen Hochschulen sowie Personen aus der Hochschulpolitik\, welche sich bereits auf einem fortgeschrittenen Level im Umgang mit künstlicher Intelligenz befinden. \n\n\n\n \n\n\n\nProf. Dr. phil. Thomas Knaus Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind der digitale Wandel in Bildungseinrichtungen\, die Medienpädagogik sowie die Bildungsinformatik im Bezug auf KI in Schule und Hochschule\, Informatik & Gesellschaft. Er leitet die Abteilung Medienpädagogik an der PH Ludwigsburg\, ist Wissenschaftlicher Direktor des FTzM in Frankfurt am Main und Honorarprofessor für Bildungsinformatik am Fachbereich Informatik & Ingenieurwissenschaften der Frankfurt UAS. \n\n\n\n\n\nDie Reihe »Weiterbildung: KI in der Hochschullehre« wird vom Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg (HND-BW) im Rahmen einer Kooperation im »Netzwerk Landeseinrichtungen digitale Hochschullehre (NeL)« mit Förderung der »Stiftung Innovation in der Hochschullehre« durchgeführt. Die Angebote richten sich primär an Angehörige der baden-württembergischen Hochschulen\, sind jedoch prinzipiell für weitere Interessierte geöffnet.
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SUMMARY:Anfälligkeit von KI-Generatoren hinsichtlich E-Assessments
DESCRIPTION:Am 17.01.2024\, 10:00 – 11:00 Uhr\, findet die Online-Veranstaltung „Anfälligkeit von KI-Generatoren hinsichtlich E-Assessments“ des Zentrums der Brandenburgischen Hochschulen für Digitale Transformation (ZDT) statt. \n\n\n\n Dr. Tobias Moebert und Evgenia Samoilova (beide Institut für Informatik und Computational Science\, Universität Potsdam) stellen Ihre Untersuchung der Prüfungsleistung von ChatGPT 3.5 im Vergleich zu Studierenden verschiedener Fachbereiche und der möglichen Auswirkungen auf die akademische Integrität vor. Ergebnisse zeigen\, dass ChatGPT 3.5 in einigen Prüfungen den durchschnittlichen Studierendenleistungen entspricht oder diese sogar leicht übertrifft\, während in anderen Fällen die für das Bestehen notwendige Marke nicht erreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung wird diskutiert\, inwiefern Studierende\, die über Fachkenntnisse\, Prompting-Fähigkeiten oder fortgeschrittene LLM-Tools verfügen\, potenziell noch bessere Ergebnisse erzielen können. Darauf aufbauend werden zukünftige Assessment-Strategien erörtert.  \n\n\n\nDiese Online-Veranstaltung richtet sich insbesondere an Prorektor*innen/Vizepräsident*innen für Studium und Lehre\, an Lehrende und Beschäftigte aus dem Bereich Studium und Lehre sowie an alle KI-Interessierten. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich.
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SUMMARY:KI-Weiterbildung: KI-Kompetenzen erschließen und im Studienangebot verankern (Henner Gimpel\, 24.01.2024\, online)
DESCRIPTION:Am 24.01.2024 findet von 13:00 bis 16:00 Uhr der Online-Workshop „KI-Kompetenzen erschließen und im Studienangebot verankern“ statt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Henner Gimpel (Universität Hohenheim) widmet sich der interaktive Workshop der curricularen Integration von KI-Kompetenzen in der Hochschullehre. \n\n\n\nInhalte\n\n\n\nDer interaktive Workshop „KI-Kompetenzen erschließen und im Studienangebot verankern“ beleuchtet die Bedeutung der Vermittlung von KI-Kompetenzen an Studierende aller Fachrichtungen. Je nach Fachrichtung werden sich dabei die notwendigen KI-Kompetenzen in Art und Intensität unterscheiden. Im Workshop erschließen die Teilnehmenden gemeinsam diese Vielfalt und diskutieren\, wie entsprechende Angebote curricular oder außercurricular verankert werden können. \n\n\n\nAufbau\n\n\n\nDer Workshop beginnt mit einer kurzen Einführung zu KI sowie relevanten KI-Kompetenzen\, die in der heutigen zunehmend KI-getriebenen Welt von Bedeutung sind. Die Einführung zeigt auf\, warum das Verständnis und die Anwendung dieser Kompetenzen für Studierende unerlässlich sind\, um auf die beruflichen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft vorbereitet zu sein. \n\n\n\nDie Teilnehmenden erhalten wertvolle Einblicke in erfolgreiche Strategien anderer Hochschulen zur Integration von KI-Kompetenzen in ihre Lehrpläne und werden dazu aufgefordert\, ihre eigenen Erfahrungen und Überlegungen zu diskutieren. Zudem wird hervorgehoben\, dass KI-Kompetenzen nicht nur technische\, sondern auch ethische\, gesellschaftliche und wirtschaftliche Dimensionen umfassen. Im Rahmen des Workshops werden interaktive Sitzungen angeboten\, in denen die Teilnehmenden gemeinsam relevante KI-Kompetenzen für verschiedene Studiengänge erarbeiten. Anschließend wird diskutiert\, welche weiteren Ansätze zur Integration von KI-Kompetenzen bestehen. \n\n\n\nZielgruppen\n\n\n\nZielgruppe des Workshops sind Studiengangsleiter*innen\, Studiengangsentwickler*innen\, Studiendekane\, Dekanatsmitarbeitende mit Einfluss auf die Gestaltung von Studienprogrammen und Lehrende der baden-württembergischen Hochschulen\, welche sich auf einem Einstiegsniveau oder bereits auf einem fortgeschrittenen Level im Umgang mit künstlicher Intelligenz befinden. Das Ziel des Workshops ist\, dass Teilnehmende jedes Erfahrungsniveaus mit konkreten Ideen und Strategien für die Einführung und Förderung von KI-Kompetenzen an ihren Hochschulen ausgestattet werden. \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nFür die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung bis 17.01.2024 erforderlich. Registrierte Teilnehmende erhalten den Zugangslink zum Workshopraum per E-Mail. \n\n\n\n\n\nProf. Dr. Henner Gimpel ist Inhaber des Lehrstuhls für Digitales Management\, Prodekan für Forschung und Wissenstransfer der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hohenheim und Leiter des Studiengangs Digital Business Management. Er ist in leitender Position am Institutsteil Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT\, als Direktor am FIM Forschungsinstitut für Informationsmanagement und als akademischer Leiter der Digital Leadership Academy tätig. In seiner Forschung analysiert und gestaltet er soziotechnische Systeme\, in denen KI verantwortungsvoll für Individuen\, Wirtschaft und Gesellschaft eingesetzt wird. \n\n\n\nDie Reihe »Weiterbildung: KI in der Hochschullehre« wird vom Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg (HND-BW) im Rahmen einer Kooperation im »Netzwerk Landeseinrichtungen digitale Hochschullehre (NeL)« mit Förderung der »Stiftung Innovation in der Hochschullehre« durchgeführt. Die Angebote richten sich primär an Angehörige der baden-württembergischen Hochschulen\, sind jedoch prinzipiell für weitere Interessierte geöffnet.
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CATEGORIES:Veranstaltungen zur Digitalisierung von Lehre & Lernen,Weiterbildung Künstliche Intelligenz in der Hochschullehre
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SUMMARY:KI-Weiterbildung: KI im Kontext - Ethische und soziale Aspekte der KI-Nutzung in der Hochschullehre (Steffen Albrecht\, Reinhard Heil & Gernot Meier\, 25.01.2024\, online)
DESCRIPTION:Am 25.01.2024 findet von 13:30 bis 16:30 Uhr der Online Workshop „KI im Kontext – Ethische und soziale Aspekte der KI-Nutzung in der Hochschullehre“ statt. Unter der Leitung von Dr. Steffen Albrecht\, Reinhard Heil (Karlsruher Institut für Technologie) und Dr. Gernot Meier (Evangelische Akademie Baden)\, widmet sich der interaktive Workshop einer Reflexion der ethischen und sozialen Fragen bezüglich der KI-Nutzung in der Hochschullehre. \n\n\n\nKI hat schnell Eingang in Lehre und Forschung gefunden. Automatisierte Texterstellung und Übersetzung\, KI-gestützte Literaturrecherche\, Visualisierungen und Lernunterstützung gehören mittlerweile zum Alltag vieler Studierenden\, Lehrenden und Forschenden. Mit dieser Entwicklung sind neben praktischen Fragen (Prüfungsgestaltung\, Datenschutz\, …) auch weiter reichende Fragestellungen verbunden: Gefährdet die KI-Nutzung die Wissenschaftlichkeit? Wie verändert sich das Verhältnis von Lernenden und Lehrenden? Wie wirkt sich KI auf den kreativen Prozess aus?  \n\n\n\nAuf Grundlage der Erfahrungen der Teilnehmenden und ergänzt durch Impulsvorträge der Veranstalter\, werden wir uns in diesem Workshop mit den ethischen und sozialen Aspekten der KI-Nutzung in der Hochschullehre beschäftigen. Ziel des Workshops ist es\, einerseits einen Einblick in die technischen Möglichkeiten (und Beschränkungen) zu geben und andererseits ein vertieftes Nachdenken über die eigenen Fallbeispiele bzw. Erfahrungen zu ermöglichen und diese in ethischer und sozialer Hinsicht zu verorten. \n\n\n\nDr. Steffen Albrecht hat Soziologie sowie Politikwissenschaft\, Philosophie und Literaturwissenschaft an der Universität Hamburg studiert. Er beschäftigt sich mit Grundlagen\, Anwendungspotenzialen und gesellschaftlichen Auswirkungen sprachverarbeitender Computermodelle. Seit 2013 ist er Mitarbeiter am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) sowie seit 2014 beim Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB).  \n\n\n\nReinhard Heil hat Philosophie\, Literaturwissenschaft und Soziologie an der TU Darmstadt studiert. Er beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung. Seit 2010 ist er Mitarbeiter am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).  \n\n\n\nDr. Gernot Meier ist kommisarischer Leiter der Evangelischen Akademie Baden. Er ist als Lehrbeauftragter am Fachbereich Elektrotechnik\, Medizintechnik und Informatik an der Hochschule Offenburg im Bereich Angewandte künstliche Intelligenz. Als landeskirchlicher Beauftragter ist er für Ethik und Theologie der Digitalisierung zuständig. \n\n\n\nZur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Registrierte Teilnehmende erhalten den Zugangslink zum Workshopraum per E-Mail. \n\n\n\n\n\nDie Reihe »Weiterbildung: KI in der Hochschullehre« wird vom Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg (HND-BW) im Rahmen einer Kooperation im »Netzwerk Landeseinrichtungen digitale Hochschullehre (NeL)« mit Förderung der »Stiftung Innovation in der Hochschullehre« durchgeführt. Die Angebote richten sich primär an Angehörige der baden-württembergischen Hochschulen\, sind jedoch prinzipiell für weitere Interessierte geöffnet.
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SUMMARY:KI-Weiterbildung: KI für Nicht-KI-ler – KI-Kompetenzvermittlung in technikfernen Studiengängen (Mareike Schoop\, 26.01.2024\, online)
DESCRIPTION:Am 26.01.2024 findet von 09:00 bis 12:00 Uhr der Online-Workshop „KI für Nicht-KI-ler – KI-Kompetenzvermittlung in technikfernen Studiengängen“ statt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Mareike Schoop (Universität Hohenheim) widmet sich der interaktive Workshop den Möglichkeiten der curricularen Integration von künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre. \n\n\n\n \n\n\n\nKI-Kompetenzen werden auch für Absolvent:innen nicht-technischer Studiengänge mittlerweile verlangt. Doch wie kann KI-Lehre in technikfernen Studiengängen gelingen? Welche Kompetenzen sind wichtig\, welcher Detailgrad ist notwendig\, welche Systeme sind für anwendungsorientierte Übungen gut einsetzbar? Am Beispiel unserer Veranstaltung „Applied Artificial Intelligence“\, die wir für über 700 Studierende wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge als zentrale KI-Veranstaltung anbieten\, werden wir diese Fragen beantworten\, Sie mitnehmen auf die KI-Reise und Ihnen erste praktische Erfahrungen mit dem System RapidMinder zum maschinellen Lernen ermöglichen. Gemeinsam analysieren wir Problemfälle\, Erfolge und Herausforderungen der KI. Weiterhin wird ein Ausblick in vertiefte Projekte zu maschinellem Lernen und zu prädiktiver Analyse für technikferne Studiengänge gegeben. Eingebettet wird die Reise in eine terminologische und historische Einordnung von Künstlicher Intelligenz und in die Unterscheidung von maschinellem Lernen und generativer KI. \n\n\n\n \n\n\n\nDer Workshop richtet sich insbesondere an Studiengangsentwickler*innen\, Studiendekane und Lehrende der baden-württembergischen Hochschulen\, welche sich auf einem Einstiegsniveau oder bereits auf einem fortgeschrittenen Level im Umgang mit künstlicher Intelligenz befinden. \n\n\n\n \n\n\n\nProf. Dr. Mareike Schoop ist Lehrstuhlinhaberin des Lehrstuhls Wirtschaftsinformatik und Intelligente Systeme an der Universität Hohenheim. Ihr Forschungsinteresse gilt den Themengebieten der elektronischen Verhandlungen\, Verhandlungsunterstützungssysteme\, innovative Lernformen\, Learning Analytics\, Modellierung und Evaluation von Kommunikationsprozessen und Semantic/ Pragmatic Web. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nFür die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung bis 19.01.2024 erforderlich. Registrierte Teilnehmende erhalten den Zugangslink zum Workshopraum per E-Mail. \n\n\n\n\n\nDie Reihe »Weiterbildung: KI in der Hochschullehre« wird vom Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg (HND-BW) im Rahmen einer Kooperation im »Netzwerk Landeseinrichtungen digitale Hochschullehre (NeL)« mit Förderung der »Stiftung Innovation in der Hochschullehre« durchgeführt. Die Angebote richten sich primär an Angehörige der baden-württembergischen Hochschulen\, sind jedoch prinzipiell für weitere Interessierte geöffnet.
URL:https://www.hnd-bw.de/termine/ki-weiterbildung-ki-kompetenzen-curricular-verankern-mareike-schoop-26-01-2024-online/
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CATEGORIES:Veranstaltungen zur Digitalisierung von Lehre & Lernen,Weiterbildung Künstliche Intelligenz in der Hochschullehre
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