Digitale Prüfungen lernerfolgsorientiert, datensicher & chancengerecht gestalten

Glühbirne umgeben von Symbolen und Texten: Chancengerecht, Daten-sicher, Lernerfolgsorientiert. Text in der Mitte: Digitale Prüfungen gestalten! Zusätzlich 3 Logos: KIT, HND-BW, Wirkung hoch 100

Das Projekt »Digitale Prüfungen lernerfolgsorientiert, datensicher & chancengerecht gestalten« erschließt Möglichkeiten digitaler Prüfungsformate. Expert*innen am Karlsruher Institut für Technologie (Institut für Berufspädagogik und Allgemeine Pädagogik, Zentrum für Mediales Lernen & Hochschuldidaktik) arbeiten in Kooperation mit dem Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg (HND-BW) an diesem hochaktuellen Thema. Das Projekt wird vom ▶Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft im Rahmen der ▶Jubiläumsinitiative »Wirkung hoch 100«  gefördert.

Im Februar 2021 hat sich „Digitale Prüfungen gestalten“ mit Prüfungsinitiativen der RWTH Aachen und der FAU Erlangen-Nürnberg zusammengeschlossen. Das gemeinsame Projekt „Prüfung hoch III“ vereint die Perspektiven von Didaktik, Technik und Vernetzung auf das digitale Prüfen. Weitere Informationen finden Sie auf der ◀Projektseite „Prüfung hoch III“.

Potenziale

Digitale Prüfungen ermöglichen ortsunabhängige, flexible und barrierefreie Leistungsbewertungen sowie individuelles Feedback für Studierende aller Fächer. Für einen flächendeckenden Einsatz müssen technische, rechtliche & didaktische Herausforderungen gemeistert werden. Die Entwicklung lernerfolgsorientierter, datensicherer & chancengerechter Ansätze hat für Lehrende & Lernende höchste Priorität.

Themen

Das Projekt befasst sich mit den Möglichkeiten des gesamten Spektrums digitaler Prüfungsformen: von Proctored Exams über Open Book Formate bis zu fernmündlichen Prüfungen und innovativen Szenarien in Anlehnung an forschendes Lernen und Gamification. In die ganzheitliche Betrachtung werden (medien- und hochschul-)didaktische, rechtliche, technische & ethische Herausforderungen einbezogen.

Akteur*innen

Das Projekt stellt die Bedarfe von Lernenden & Lehrenden aller Fächer in den Mittelpunkt. Die partizipative Erkundung digitaler Prüfungen bindet weitere relevante Akteur*innen ein: Hochschulleitungen, Rechenzentren, Bibliotheken, Didaktikabteilungen und eLearning Services. Darüber hinaus ist der Dialog mit (wissenschafts-)politischen Akteur*innen auf Bundes- und Länderebene zentral für den Projekterfolg.

Ziele

Das Projekt möchte Impulse für ein Kompetenzcluster digitales Prüfen geben, das Lehrende & Lernende zusammenbringt, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Gemeinsam werden Anforderungen und Bedarfe erhoben sowie partizipativ Ansätze für einen niedrigschwelligen Einsatz passender digitaler Prüfungsformate entwickelt.

Kontakt

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