Prüfung hoch III Drei

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»Prüfung hoch III« ist ein Zusammenschluss der Prüfungsinitiativen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU Erlangen-Nürnberg), der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH Aachen) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Das Kooperationsprojekt ermöglicht es, Synergien bei der Entwicklung innovativer Prüfungsformate zu nutzen. »Prüfung hoch III« wird vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft im Rahmen der Jubiläumsinitiative »Wirkung hoch 100« gefördert.

Durch den Zusammenschluss der drei Prüfungsinitiativen werden Wissen und Erfahrungen aus drei unterschiedlichen Bundesländern eingebracht. Die FAU Erlangen Nürnberg setzt sich mit der inhaltlich-didaktischen Perspektive, die RWTH Aachen mit innovativen Technologien und das KIT mit der Vernetzung von und mit relevanten Stakeholdern auseinander. Die Integration der unterschiedlichen Perspektiven auf  das gemeinsame Thema eröffnet einen ganzheitlichen Blick auf digitale Prüfungen.

Ziele

»Prüfung hoch III« verfolgt das Ziel, die Potentiale digitaler Prüfungen in einem Netzwerk von und mit unterschiedlichen Stakeholdern zu erschließen. Digitale Prüfungsformen bieten neue Möglichkeiten für mehr Kompetenzorientierung, höhere Flexibilität und Mobilität für Lernende und Lehrende und eine größere Lernendenzentrierung. Durch die Zusammenführung von Prüfungsexpert*innen und Anwender*innen an Hochschulen in einem Kompetenzcluster können Herausforderungen gemeinsam angegangen sowie Lösungen im Sinne der Studierenden und einer bedarfsorientierten Prüfungskultur umgesetzt werden.

Motivation

Die Förderung digitaler Kompetenzen und Chancengerechtigkeit durch digitale Prüfungen, die Erweiterung von Möglichkeiten für qualitatives Feedback Lehrender und der damit einhergehenden Erhöhung der Studierendenzufriedenheit bilden die Motivation für »Prüfung hoch III«.

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