Prüfungsformate, bei denen die KI-Nutzung unterbunden wird. Sie zielen darauf ab, den Einsatz von KI sowohl materiell-rechtlich (z.B. durch spezifische Verbotsnormen) als auch prozessrechtlich (z.B. durch geeignete Kontrollmechanismen) zu unterbinden oder zumindest zu erschweren, um die Integrität der Prüfungen zu wahren und sicherzustellen, dass die Bewertung der Studierenden nicht durch den Einsatz von KI beeinflusst wird.

(Drossos, Martin/Knecht, Jana/Spehn, Maximilian, Handreichung Künstliche Intelligenz in Prüfungsszenarien, Rechtsinformationsstelle für die digitale Lehre (bwDigiRecht) im Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden Württemberg, Karlsruhe, 2025, vgl. Alkouk/Khlaif, AI-resistant assessments in higher education: practical insights from faculty training workshops,
S. 5; Universität Graz, Prüfungsdesign & KI: eine Orientierungshilfe für Lehrende, S. 4 f.)